Datenschutz auf dieser Vergleichsseite: so wenig Daten wie nötig
Diese Vergleichsseite verarbeitet nur die personenbezogenen Daten, die für den sicheren Betrieb und einzelne optionale Funktionen technisch oder organisatorisch erforderlich sind. Im Mittelpunkt steht die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) als rechtliche Basis – insbesondere Art. 6 DSGVO zur Bestimmung der Zulässigkeit der Verarbeitung und die Informationspflichten aus Art. 12 ff. DSGVO.
Verantwortliche Stelle im Sinne der DSGVO
Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist der Betreiber dieser Vergleichsseite. Die Kontaktdaten (Name/Firma, Anschrift, E-Mail) sind im Impressum bzw. in den Datenschutzhinweisen aufgeführt. An diese Stelle können betroffene Personen sich insbesondere mit Auskunfts-, Berichtigungs-, Lösch- oder Widerspruchsanliegen wenden.
Welche Daten bei der Nutzung anfallen
Beim rein informativen Besuch der Seite werden automatisch Server-Logs erzeugt. Diese sind technisch notwendig, um die Seite auszuliefern, Stabilität zu sichern und Missbrauch zu erkennen. Eine personenbezogene Auswertung zu Marketingzwecken findet nicht statt.
- Server-Logfiles: IP-Adresse in gekürzter oder pseudonymisierter Form, Datum und Uhrzeit des Abrufs, aufgerufene URL, übertragene Datenmenge, Referrer, verwendeter Browser und Betriebssystem
- Kontaktformular: Name, E-Mail-Adresse und der Inhalt der Nachricht – ausschließlich zur Bearbeitung der Anfrage
- Newsletter-Anmeldung: E-Mail-Adresse und gegebenenfalls Einwilligungsnachweis (z. B. Double-Opt-in-Zeitpunkt und IP in gekürzter Form)
Rechtsgrundlagen: wann Daten verarbeitet werden dürfen
Die Verarbeitung stützt sich typischerweise auf drei Rechtsgrundlagen der DSGVO: die Wahrung berechtigter Interessen nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (z. B. Speicherung gekürzter IP-Adressen in Server-Logs zur Abwehr von Angriffen), die Erfüllung vorvertraglicher oder vertraglicher Pflichten nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Beantwortung einer Anfrage über das Kontaktformular) sowie die Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Newsletter-Versand). Einwilligungen werden protokolliert und können jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
Speicherdauer und Löschkonzepte
Server-Logs werden nur so lange aufbewahrt, wie es zur Sicherstellung des technischen Betriebs und zur Nachvollziehbarkeit sicherheitsrelevanter Ereignisse erforderlich ist; häufig sind das 7 bis 30 Tage. Kommunikationsdaten aus Kontaktformularen werden nach abschließender Bearbeitung und Ablauf gesetzlicher Aufbewahrungsfristen gelöscht. Newsletter-Daten werden bis zum Widerruf der Einwilligung gespeichert; danach erfolgt eine Sperrung für den Versand und nach angemessener Frist die Löschung, sofern keine anderen gesetzlichen Pflichten entgegenstehen.
Technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen
Um die erhobenen Daten vor Verlust, Missbrauch oder unberechtigtem Zugriff zu schützen, kommen anerkannte technische und organisatorische Maßnahmen zum Einsatz. Der Umfang richtet sich nach Art, Umfang, Umständen und Zweck der Verarbeitung sowie nach der Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere möglicher Risiken für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen (Art. 32 DSGVO).
- SSL/TLS-Verschlüsselung für die gesamte Datenübertragung zwischen Browser und Server
- Strenge Zugriffsbeschränkungen und rollenbasiertes Rechtekonzept für Administrationsbereiche
- Regelmäßige Aktualisierung von Server-Betriebssystem, CMS und verwendeten Modulen
- Datensparsamkeit bei Formularen: nur Pflichtfelder, die für den jeweiligen Zweck nötig sind
- Protokollierung von sicherheitsrelevanten Zugriffen und Monitoring zur Angriffserkennung
- Regelmäßige Backups mit sicherer, getrennt aufbewahrter Speicherung
Einsatz von Auftragsverarbeitern und Hosting
Für Hosting, E-Mail-Versand oder Newsletter-Services können externe Dienstleister eingesetzt werden. Diese handeln als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO und sind durch Verträge streng an die Weisungen des Verantwortlichen, an Vertraulichkeit und an angemessene Sicherheitsstandards gebunden. Soweit Dienste außerhalb der EU bzw. des EWR eingesetzt werden, erfolgt dies nur unter Beachtung der Art. 44 ff. DSGVO, etwa durch Angemessenheitsbeschlüsse oder den Einsatz von Standardvertragsklauseln.
Rechte der betroffenen Personen im Überblick
Betroffene Personen haben gegenüber dem Verantwortlichen verschiedene Rechte, die unentgeltlich geltend gemacht werden können. Dazu gehört insbesondere Transparenz darüber, welche Daten zu welchem Zweck gespeichert werden und wie lange. Anfragen werden innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Fristen beantwortet.
- Recht auf Auskunft über die verarbeiteten personenbezogenen Daten (Art. 15 DSGVO)
- Recht auf Berichtigung unrichtiger oder unvollständiger Daten (Art. 16 DSGVO)
- Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“) unter den Voraussetzungen des Art. 17 DSGVO
- Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
- Recht auf Datenübertragbarkeit in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format (Art. 20 DSGVO)
- Widerspruchsrecht gegen Verarbeitungen auf Grundlage berechtigter Interessen (Art. 21 DSGVO)
- Beschwerderecht bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO)